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Karin Schlecht, die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes.

"Die Kirche ist für uns ein zuverlässiger Partner,
sie ist unsere Heimat im KDFB."

Karin Schlecht

Diözesanvorsitzende des KDFB

Frauen im Bistum Regensburg

Der Katholische Deutsche Frauenbund nimmt die Interessen der Frauen wahr.

„Begeistert hat mich die Arbeit von Frauen für Frauen“, sagt Karin Schlecht, und damit bringt sie
die Idee des Verbandes auf den Punkt. Die 57-Jährige ist Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in Regensburg. Sie brennt für ihre Aufgabe. 

Als Vorsitzende ist sie Chefin im KDFB Diözesanverband Regensburg – und damit in einem starken Diözesanverband. Er wurde 1903 gegründet, mittlerweile gibt es in ganz Deutschland etwa 190.000 Mitglieder. 170.000 von ihnen sind in Bayern aktiv, davon 60.000 im Bistum Regensburg. Karin Schlecht ist außerdem Vorsitzende im Diözesankomitee der Katholiken im Bistum und Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. „Die Aufgaben sind vielfältig“, so Karin Schlecht. Sie wurde schon durch ihr Elternhaus im katholischen Glauben geprägt – ihr Glaube trägt sie bis heute. 

Das Logo des Katholischen Deutschen Frauenbundes.

454 Ortsvereine im Bistum Regensburg

„Wir sind der größte Verband hier im Bistum“, sagt Karin Schlecht. Sie hat viele engagierte Frauen in ihren Reihen, die sich in Kirche und Gesellschaft einsetzen. Sie betont: „Der KDFB ist reich. Nicht reich an Geld, aber reich an Mitgliedern“. In 454 Ortsvereinen im Bistum Regensburg setzen sich die Frauen ein. „Wir sind eine wichtige Interessensvertretung für Frauen und machen viel Lobbyarbeit für Frauen“, ergänzt Karin Uschold-Müller, Bildungsreferentin und Religionspädagogin, die auch für die Öffentlichkeitsarbeit des Verbands zuständig ist. Ein Verein von Frauen für Frauen – das wollte der Katholische Frauenbund von Anfang an sein.

Karin Schlecht während einer Veranstaltung des Diözesankomitees.
Karin Schlecht und Karin Uschold-Müller während eines Interviews.

Kurse in allen Lebenslagen

Dafür hat der KDFB ganz unterschiedliche Angebote entwickelt. Es gibt Fortbildungen, Kurse in Lebens- und Glaubensbildung sowie Persönlichkeitsentwicklung. Die Frau steht dabei immer im Zentrum. Der Frauenbund stützt sich auf vier Säulen: Spiritualität, Gemeinschaft, Bildung und Engagement. Die Referentinnen der Geschäftsstelle erarbeiten Arbeitshilfen für die Feier von Andachten und Gottesdiensten vor Ort. 

Die Gesellschaft verändern

Gebet und Bildung – das macht den KDFB aus. Die Frauen feiern nicht nur gemeinsam ihren Glauben, sie wollen auch gemeinsam die Gesellschaft verändern und verbessern. „Unser Bildungsprogramm wird sehr gut angenommen – ein Programm von Frauen für Frauen“, sagt Karin Schlecht. Auch politisch nimmt der Verband Einfluss, vor allem durch den bundesweiten Zusammenschluss der diözesanen Verbände. Das Engagement für die Gesellschaft ist für den Frauenbund entscheidend: „Mich treibt das soziale, aktive Engagement an, die Mitmenschlichkeit“, erklärt Karin Uschold-Müller.

Karin Uschold-Müller, Bildungsreferentin und Pressesprecherin des KDFB im Portrait.

„Mein Glaube ist für mich Wegbereiter und Wegbegleiter.“

Sie setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern auf allen Ebenen ein. „Mein Glaube ist für mich Wegbereiter und Wegbegleiter. Ich schöpfe Kraft und Orientierung aus meinem Glauben“, sagt Karin Uschold-Müller. Der Einsatz für die Gleichberechtigung der Frauen liege ihr besonders am Herzen. Sie sei froh, im Bistum Regensburg arbeiten zu dürfen, freue sich über den sicheren und verlässlichen Arbeitgeber. „Ich kann und darf Kirche punktuell mitgestalten. Ich darf daran mitarbeiten, das Evangelium zu verwirklichen“, betont Karin Uschold-Müller.

Ohne Kirchensteuermittel – unmöglich

Diese Arbeit wird auch vom Bistum Regensburg getragen. 25 Euro zahlen die Mitglieder des Frauenbunds im Jahr, das Ordinariat bezuschusst die Arbeit der Frauen mit 35.000 Euro jährlich. Dazu kommen die Gehälter der Angestellten, die auch die Diözese Regensburg übernimmt. Kirchensteuermittel ermöglichen damit die Arbeit von Karin Uschold-Müller und ihren Kolleginnen. „Das wertvollste, das wir haben, ist unser Personal, das uns vom Bistum zur Verfügung gestellt wird“, sagt Karin Schlecht. Ohne die Arbeit der Hauptberuflichen wäre das Angebot des Frauenbundes gar nicht möglich. Dafür ist sie dankbar. 


Karin Schlecht, Diözesanvorsitzende des KDFB, während eines Interviews.

Diözesanvorsitzende Karin Schlecht,

über den KDFB

Karin Schlecht, Diözesanvorsitzende des KDFB, und Bildungsreferentin Karin Uschold-Müller während eines Interviews.

Diözesanvorsitzende Karin Schlecht,

"Ist der KDFB reich?"

Karin Schlecht, Diözesanvorsitzende des KDFB, während eines Interviews.

Diözesanvorsitzende Karin Schlecht,

über die Kirche als Partner

Karin Schlecht, Diözesanvorsitzende des KDFB, und Bildungsreferentin Karin Uschold-Müller während eines Interviews.

Diözesanvorsitzende Karin Schlecht,

über ihre Person und die Struktur des KDFB

Karin Uschold-Müller, Bildungsreferentin des KDFB, im Interview.

Bildungsreferentin Karin Uschold-Müller,

über ihre Person und die Arbeit des KDFB

Karin Schlecht, Diözesanvorsitzende des KDFB, während eines Interviews.

Diözesanvorsitzende Karin Schlecht,

über die Kontrollorgane des KDFB

Karin Uschold-Müller, Bildungsreferentin des KDFB, im Interview.

Bildungsreferentin Karin Uschold-Müller,

über das Leitbild des KDFB

Karin Schlecht während einer Veranstaltung des Diözesankomitees.
Karin Schlecht während einer Veranstaltung des Diözesankomitees.
Bischof Rudolf Voderholzer bei einer Veranstaltung des Diözesankomitees. Karin Schlecht hält eine Ansprache.
Karin Schlecht hört einer Rede von Bischof Rudolf Voderholzer zu.

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